Cristina Basili wurde 1993 in Wien geboren. Mit sechs Jahren erhielt sie ihren ersten Violoncellounterricht.
Zu ihren wichtigsten Lehrern zählen Vladimir Malinovsky und David Grigorian. Mit fünfzehn wurde Cristina Basili in die Klasse des renommierten Cellisten Antonio Meneses in Bern aufgenommen, wo sie 2015 im Master Performance diplomierte. Seit 2016 studiert sie and der Thornton School of Muisc der University of Southern California in Los Angeles mit Ralph Kirshbaum. Weitere musikalische Einflüsse bekam sie von Musikern wie Natalia Gutman, Frans Helmerson, Claudio Bohorquez, Leonid Gorokhov, Thomas Demenga, Gustav Rivinius, Alban Gerhardt, Benjamin Zander, Paavo Järvi, Belcea Quartet und Hagen Quartet.
Sie ist wiederholt 1. Preisträgerin beim österreichischen Bundeswettbewerb Prima la musica Violoncello Solo und Kammermusik und Preisträgerin mehrerer internationaler Jugendwettbewerbe wie des Internationalen Violoncello Wettbewerbes Liezen oder Antonio Janigro Competition in Porec. 2012 gewann sie den 1. Preis beim Lions Musikwettbwerb Österreich. 2015 wurde ihr im Rahmen des Internationalen Brahms Wettbewerbes der ESTA Musikpreis verliehen. Sie ist Stipendiatin der Accademia Musicale Chigiana di Siena, der Karajan Stiftung Wien, des Rahn Kulturfonds Zürich und der A. Onassis Foundation, Griechenland.
Als Solistin und Kammermusikerin gibt Cristina Basili regelmäßig in Europa und den USA Konzerte (Tonhalle Zürich, Konzerthaus Wien, Gasteig München, Walt Disney Concert Hall, Megaron Athen, Odessa Philharmonic Hall) und wird zu bedeutenden Festivals (Pärnu Music Festival, Estland, Riva Music Festival, Italien, World Enescu Festival Sinaia, Rumänien, Nafplion und Aigina Music Festivals, Griechenland) eingeladen. Sie hat mit renommierten Interpreten wie Oleg Maisenberg, Barbara Moser, Hobart Earle, Vitaly Protasov, Claudius Traunfellner, Rainer Schmidt, Annely Peebo zusammengearbeitet.
Die junge Cellistin spielt auf einem Instrument von Antonio Gibertini vom Jahr 1844.